Studienassistenz gesucht!

Für einen Studierenden, der ab dem kommenden Wintersemester ein Studium an der Uni Bielefeld aufnehmen wird, suchen wir ab dem 01.10.2021 dringend eine Studienassistenz!

Hier die Stellenausschreibung:

Ich bin 18 Jahre alt und werde ab dem 01.10.2021 Rechtswissenschaften an der Universität Bielefeld studieren. Seit meinem 10. Lebensjahr bin ich krankheitsbedingt vollständig erblindet. Damit ich ein chancengleiches Studium aufnehmen kann, bedarf es für mich der Unterstützung einer Studienassistenz.
Ich selber arbeite in meinem Studium mit einem Laptop der über die Software Jaws 18.0 als Sprachausgabe und einer dazugehörigen Braillezeile verfügt. Grundsätzlich erledige ich alle meine Arbeiten digital (häufig in Word).
Der Tätigkeitsbereich dieser Studienassistenz würde folgende Aspekte umfassen:
• Orientierungshilfe innerhalb des Universitätsgebäudes (ca. 10 Wochenstunden). Dieser Punkt umfasst die Orientierung innerhalb des Universitätsgebäudes (Abholung morgens an einem vereinbarten Punkt, Begleitung zu Hörsälen, Begleitung zur Mensa, Begleitung zu Lernräumlichkeiten, Begleitung zu Seminarräumen, Begleitung zu Büros/Sekretariaten, Begleitung
zu Toiletten, Begleitung und Orientierung in der Bibliothek, Begleitung zu weiteren Einrichtungen der Universität Bielefeld). Die Studienassistenz soll außerdem die Unterstützung bieten, in Hörsälen einen geeigneten Platz zu finden, der bspw. über Steckdosen für den Laptop (als Hilfsmittel) verfügt.
• Aufbereitung von nicht barrierefreiem Lehrmaterial (ca. 12 Wochenstunden) Lehrmaterial, welches von der Fakultät für
Rechtswissenschaften der Universität Bielefeld zur Verfügung gestellt wird, jedoch nicht barrierefrei ist, soll durch die Studienassistenz aufbereitet werden. Hierzu zählen u.a. das Entfernen von Graphiken und Bildern, die in Power-Point-Präsentationen der Vorlesungen eingefügt sind, aber von meiner Software für Barrierefreiheit nicht gelesen werden können und dadurch der Orientierung innerhalb der Präsentation entgegenstehen. Auch das Entfernen von häufigen und für einen Blinden auf der Braillezeile irritierende Auftreten von Markierungen (Farbig, Pfeile, Graphiken, Bilder, Animationen, keine standardisierten Tabellen, etc.) muss für mich übernommen werden.
Zusätzlich ist das spätere Erläutern von Graphiken und Bildern nach der Vorlesung durch die Studienassistenz vorzunehmen.
Ebenfalls müssen Dokumente, die nicht digital vorliegen (z. B. Kopien aus Büchern) entsprechend in ein für meine Software für Barrierefreiheit lesbares Word-Dokument durch die Studienassistenz digitalisiert werden.

Abschließend sind Formate wie JPG, PNG, in Teilen auch PDF, etc. durch meine Software für Barrierefreiheit nicht lesbar und müssen durch die Studienassistenz modifiziert und in ein für meine Software für Barrierefreiheit lesbares Format (docx, doc, xlsx, xls, pptx, ppt) umgewandelt werden.
• Vorlesen aus nicht vorliegenden Lehrwerken (ca. 8 Wochenstunden)
Viele der für das Studium relevanten Lehrwerke liegen mir in einer für mich lesbaren Form vor (digital als Word-Dokument). Jedoch gibt es häufig Auszüge aus Literatur, die nur in der hauseigenen Bibliothek vorhanden sind, die aber ebenfalls für das weitere Studium relevant sind. Hier ist die Unterstützung durch eine Studienassistenz in
Form des Vorlesens aus der entsprechenden Literatur erforderlich (evtl. auch Digitalisierung einzelner Passagen der Literatur).
Es ist ebenfalls notwendig, dass die Studienassistenz bspw. auf meine Bitte Paragrafen in Gesetzestexten nachschlägt und vorliest.
Zudem sind folgende Punkte für die Studienassistenz wichtig:
• Sehr gute Kenntnisse des Deutschen in Schrift und Wort
• Sehr gute Kenntnisse in Microsoft Office, Windows, PDF-Readern, der Internetrecherche sowie dem grundsätzlichen Umgang mit einem Computer
Die Gesamtstundenanzahl der Studienassistenz beläuft sich auf ca. 30 Wochenstunden, die jeweils mit dem derzeitigen Mindestlohn von 9,50€ von mir ausgezahlt werden. In der vorlesungsfreien Zeit sind jedoch nur 25 der 30 Stunden fällig.
Die Stelle wird zunächst vom 01.10.2021 bis zum 31.03.2022 befristet mit der Option zur Verlängerung bis zum 30.09.2022.
Die Studienassistenz wird entweder als Honorarkraft bezahlt oder über die Minijob-Zentrale angemeldet.

Über ein Motivationsschreiben mit Vorstellung zur Person in schriftlicher Form als Word-Dokument bis zum 26.09.2021 an jonas.schlingmann@uni-bielefeld.de würde ich mich sehr freuen.

(Wieder-) Einstieg: Angebot für Zweit- bis Viertsemester

In der Zeit vom 27.09. – 01.10. und 04.10. – 08.10. richten die Fachschaften gemeinsam mit der Studienberatung und dem Studiendekan der Erziehungswissenschaft eine Blockveranstaltung für all diejenigen aus, die während Corona ihr Studium an der Uni Bielefeld aufgenommen haben. Ziel ist es, den Studierenden Raum zu bieten, ihre Kommiliton*innen und die Uni als Ort kennen zu lernen und mit verschiedenen Themen rund ums Studium in Kontakt zu kommen. Von der Hochschulgruppe LiLiGoesMental gibt es beispielsweise Tipps zur mentalen Gesundheit im Studium.

Die Veranstaltung ist im eKVV unter der Belegnummer 250408 zu finden. Hier findet ihr auch weitere Informationen und könnt euch für die Veranstaltung anmelden.

Mobiles Impfangebot auf dem Campus

Am 28. und 30.09. gibt es von 10-18 Uhr die Möglichkeit, sich im Rahmen eines mobilen Impfangebots der Universität Bielefeld, der Fachhochschule, der Stadt Bielefeld und des ASB’s im Gebäude X impfen zu lassen – egal ob Erst- oder Zweitimpfung. Ihr braucht vorher keinen Termin buchen, sondern müsst lediglich euren Impfausweis und einen Lichtbildausweis mitbringen.

Weitere Informationen findet ihr auf der Facebook-Seite der Uni Bielefeld: https://de-de.facebook.com/BielefeldUniversity/

Studium und Behinderung in den Medien

Deutsche Welle: Doppelte Diskriminierung? Frauen mit Behinderung an der Uni

Sie wissen, wie man Barrieren überwindet. Drei Frauen aus Deutschland, Kroatien und dem Irak berichten vom Leben mit Behinderung – und was Corona verändert hat.

https://www.dw.com/de/doppelte-diskriminierung-frauen-mit-behinderung-an-der-uni/a-57991265

Neue Selbsthilfe-App

Mit der Selbsthilfe-App bietet die BAG SELBSTHILFE seit Anfang des Jahres einen digitalen und nach Indikationen aufgeschlüsselten Zugang zu den Angeboten der 120 Mitgliedsorganisationen und unterstützt damit sowohl die Organisationen als auch chronisch kranke und behinderte Menschen. Ab sofort sind in der App auch interessante und spannende Erklärvideos zur gesundheitsbezogenen Selbsthilfe und zur Arbeit der BAG SELBSTHILFE sowie der Selbsthilfe-Podcast abrufbar.

„Mit Erklärvideos nutzen wir die Möglichkeit beispielsweise auch Menschen mit Migrationshintergrund zu erreichen, ihnen das Prinzip sowie den Mehrwert der Selbsthilfe barrierefrei nahezubringen. Mit den Podcasts können wir spannende Themen aus dem individuellen Blickwinkel unserer Gesprächspartner präsentieren und so Interessierte in die Lebenswelten von Betroffenen hautnah eintauchen lassen“, erklärt Dr. Martin Danner, Bundesgeschäftsführer der BAG SELBSTHILFE.

Die komplette Pressemitteilung findet ihr unter: https://www.bag-selbsthilfe.de/aktuelles/

Änderungen der Nutzungsbedingungen für Studierende mit Behinderungen

Aufgrund der Umstellung auf das webbasiertes Bibliotheksmanagementsystem sind Änderungen der Nutzungsbedingungen für Studierende mit Behinderungen notwendig.

Bisher haben Sie aufgrund der Vorlage Ihres Schwerbehindertenausweises besondere Nutzungskonditionen für Ihren Bibliotheksausweis erhalten. Diese sahen eine automatische Verlängerung Ihrer entliehenen Medien vor, Fernleihbestellungen konnten Sie ohne Gebühren aufgeben. Die automatische Verlängerung ist ab sofort nicht mehr möglich. Im Vorfeld werden Sie wie alle Nutzer*innen per Email über die Fälligkeit der Medien informiert. Eine Verlängerung können Sie über Ihr Ausleihkonto durchführen.

Fernleihgebühren werden ab sofort bei Bestellaufgabe auf Ihr Gebührenkonto gebucht. Wir werden diese Gebühren erlassen. Dazu schreiben Sie uns bitte eine kurze formlose Mail an zl.ub@uni-bielefeld.de.

Als besonderen Service können Sie jemand beauftragen, der für Sie Medien entleihen kann. Dieser Person können Sie eine Dauervollmacht erteilen. Für weitere Informationen wenden Sie sich an zl.ub@uni-bielefeld.de

Diese und weitere Informationen finden Sie unter

https://www.ub.uni-bielefeld.de/ub/learn/handicap/

Bücher im Regal. Quelle: Pixabay.

Aktuelle Angebote von Wildwasser Bielefeld e. V. Ab dem 01.07.2021

• Telefonberatung: Dienstags 11 – 13 Uhr/ Donnerstags 15 – 17 Uhr

• WiWa Café: Dienstags 13 – 16 Uhr/ Donnerstags 16 – 19 Uhr/ jeden letzten Mittwoch 18 – 21 Uhr

• Ressourceninsel: Montags 16 – 18 Uhr/ Mittwochs 11 – 13 Uhr

• Persönliche Beratung: nach individueller Absprache

• Onlineberatung: Mail 24/7 / Einzelchattermine online u. nach individueller Absprache/ Gruppenchats online

(wildwasser-bielefeld.beranet.info)

Alle Infos unter:

https://wildwasser-bielefeld.de/willkommen.html


Deutscher Verein empfiehlt verbesserten Zugang zu Leistungen des SGB II für Studierende in besonderen Lebenslagen

Münzenstapel mit Graduiertenhut und Diplom. Quelle: PIxabay.

Das Präsidium des Deutschen Vereins für öffentliche Fürsorge hat im Juni 2021 „Empfehlungen zur Weiterentwicklung und Rechtsvereinfachung im SGB II“ beschlossen. U.a. wird empfohlen, Leistungsansprüche für Studierende in besonderen Lebenslagen zu verbessern, um bestehende Benachteiligungen auszugleichen und Studienabbrüche zu verhindern. Es heißt in der Empfehlung: „Die Sicherung des Lebensunterhalts von Auszubildenden und Studierenden muss über das System der Ausbildungsförderung nach dem BAföG und dem SGB III bedarfsdeckend ausgestaltet werden. Bis dies der Fall ist, empfiehlt der Deutsche Verein, die Regelungen im SGB II für einen ergänzenden Leistungsbezug einheitlich für alle Ausbildungsformen auszugestalten. Dies muss auch für Studierende gelten, die nicht bei ihren Eltern wohnen und insbesondere aufgrund besonderer Lebenslagen nur eingeschränkte Verdienstmöglichkeiten haben.“ Die Empfehlungen des Deutschen Vereins werden von Vertreter/innen der Kommunen, der Freien Wohlfahrtspflege, der Bundes- und Landesregierungen, der Wissenschaft und aus weiteren Organisationen und Institutionen gemeinsam erarbeitet. Das DSW war aktiv an der Entwicklung der Empfehlung beteiligt.

Empfehlungen des Deutschen Vereins zur Weiterentwicklung und Rechtsvereinfachung im SGB II (Punkt Studierende S. 3)

Problemaufriss der IBS „Leistungen für Studierende in besonderen Lebenslagen – Anpassungsbedarf im Rahmen des SGB II“

Quelle:

https://www.studentenwerke.de/sites/default/files/2021-01-11_dsw-studierende-sgb_ii-rechtsvereinfachung.pdf

Den ausführlichen Text zur Stellungnahme findet ihr hier als PDF-Download:https://www.deutscher-verein.de/de/download.php?file=uploads/empfehlungen-stellungnahmen/2021/dv-24-20_weiterentwicklung-sgb-ii.pdf


Vor dem Wintersemester Hochschulrektoren fordern Impfkampagne für Studierende

Ohne Impfung kein Präsenzsemester: Rektoren mehrerer Hochschulen verlangen spezielle Impfaktionen für Studierende – denn die wurden von der Politik bisher weitgehend ignoriert.

Ein Artikel von Spiegel.de

Den gesamten Artikel findet ihr hier:

https://www.spiegel.de/panorama/bildung/corona-hochschulrektoren-fordern-impfkampagne-fuer-studierende-a-4fffa275-5e2c-4c05-86eb-e1865e5c842c?sara_ecid=soci_upd_wbMbjhOSvViISjc8RPU89NcCvtlFcJ&fbclid=IwAR2MLBzQBHRDk5gwH7dYhu0VJ8t6JmQsYiAsHRFV2_U44ezpnMKNpbLsGTc

Mit Nummern versehene Sitzreihen im Hörsaal auf denen Tücher und Sprühflaschen stehen.

Umfrage: Studium während der Corona-Pandemie und zur Gesundheit der Studierenden

*English version below*

Liebe Studis,

wie geht es euch im aktuellen “Corona-Semester”? Was läuft gut bei euch? Was könnte besser sein? Wir möchten wissen, wie es euch in der aktuellen Situation geht und starten deshalb die erste studentisch organisierte deutschlandweite Befragung zum Studieren während der Corona-Pandemie und zur Gesundheit der Studierenden.

Mit der Teilnahme leistet ihr einen wichtigen Forschungsbeitrag und einen großen Beitrag zur Unterstützung der Gesundheitsförderung an Hochschulen!

Ihr könnt außerdem an der Verlosung von 200 Gutscheinen für eine einmonatige Nutzung der Meditations-App 7Mind oder von vier 50€-BestChoice-Gutscheinen (Universalgutscheine) teilnehmen.

Die Befragung ist auf Deutsch und auf Englisch verfügbar:

ww3.unipark.de/uc/gesundstudieren

ww3.unipark.de/uc/healthystudent

Vielen Dank im Voraus für eure Teilnahme!

Dear Students,

How are you doing in the current “COVID-19 semester”? What’s going well? What should be improved? We are very interested in how you are doing in the ongoing situation. Therefore, we are launching the first student-organised nationwide survey on studying during the COVID-19 pandemic and on student health. By taking part, you are contributing to important research and making a major contribution to supporting health promotion at universities!

After filling out the questionnaire, you can take the chance to win 200 vouchers for a month’s use of the meditation app 7Mind or four 50€ BestChoice vouchers (universal vouchers). The survey is available in German and English:

ww3.unipark.de/uc/healthystudents

ww3.unipark.de/uc/gesundstudieren

Thank you in advance for your participation!

Direkter Link zur Umfrage:

http://ww3.unipark.de/uc/gesundstudieren/?fbclid=IwAR31B-ua6mgH_Q3n59ElCD_ADp-03Sf_Du-xJv2UIspFCXeOKo6u8AMYG5g


Studierende kritisieren Bielefelder Corona-Aktionsplan

Beitrag vom Freitag, 18.06.2021

Der Corona Aktionsplan „Bielefeld hält zusammen“ hat die Studierenden nicht genug im Blick – so lautet die Kritik der Fachschaften der Uni Bielefeld. Kritisiert wird unter anderem, dass die Studierenden nicht bei den Plänen involviert wurden. Stattdessen würden sie dafür benutzt, die vereinbarten Ziele zu erreichen – zum Beispiel zur Unterstützung in den Schulen. Die psychischen und finanziellen Schwierigkeiten, die die Studierenden durch die Krise davontrügen, würden im Aktionsplan nicht genug beachtet, heißt es weiter.

Zwar begrüßen die Verfasser des Briefs insgesamt den Plan, fordern aber für ihre Gruppe mehr Unterstützung und zudem eine Erstattung für das Semesterticket.

Die Stadt Bielefeld hat als eine der bundesweit ersten Großstädte einen Corona-Aktionsplan entwickelt. Mit insgesamt 60 Maßnahmen sollen die bildungspolitischen und sozialen Folgen der Pandemie abmildern. Kinder und ihren Eltern soll der Plan den Einstieg in einen normalen Alltag erleichtern. Damit soll eine weitere Spaltung der Gesellschaft verhindert werden, heißt es. Besonders für ohnehin benachteiligte Gruppen hätten Schulschließungen, Kontaktbeschränkungen und fehlende Freizeitangebote negative Folgen.

Quelle: https://www.radiobielefeld.de/…/studierende-kritisieren…

Bildbeschreibung: Luftaufnahme des Hauptgebäudes der Uni Bielefeld sowie des X-Gebäudes

Beeinträchtigungen überwiegend nicht sichtbar

Studieren mit Behinderung – gehöre ich dazu?

Wenn ihr euch unsicher seid, ob Nachteilsausgleiche, BAFöG-Verlängerung etc. für euch in Betracht kommen, dann kommt bitte in die Beratung und informiert euch unverbindlich. Für die Inanspruchnahme dieser Rechte ist kein Schwerbehindertenausweis notwendig!

Unsere Beratung ist unabhängig, parteilich und auf Wunsch gerne anonym. Zur Info: ca. 18% der Studierenden an der Uni Bielefeld haben eine Behinderung/chronische Erkrankung. Nur bei 4% dieser Studierenden ist die Erkrankung sofort wahrnehmbar.

Aus dem Text der Seite des deutschen Studentenwerks:

Studierende verzichten auf Beratung und Rechte

Die meisten der Studierenden mit einer nicht-sichtbaren Beeinträchtigung empfinden sich nicht als „behindert“, obwohl sie es gemäß der gesetzlichen Definition sind. Das hat Folgen: Viele wissen nicht, dass sie einen Anspruch auf Nachteilsausgleich haben und fühlen sich durch die bestehenden Beratungsangebote nicht angesprochen. Andere wollen sich gerade in einer Umgebung, in der Leistungsfähigkeit und Elitegedanken eine besondere Rolle spielen, nicht gern als beeinträchtigt, als Mensch mit besonderen Belangen, als „behindert“ outen. Sie verzichten lieber auf ihre Rechte – oft zum eigenen Nachteil.

Link zu weiteren Infos:

https://www.studentenwerke.de/de/content/studieren-mit-behinderung-%E2%80%93-geh%C3%B6re-ich-dazu?fbclid=IwAR2s8Lfu9y0o8PwZL0qOhXDYyobxNwCPnl5op5Nqab4Dtx3q5CxYCGepaao

Definitionen von Behinderung: Grundlage dafür, dass zum Beispiel auch Teilleistungsstörungen, psychische und chronische Erkrankungen unter den Begriff der Behinderung gefasst werden, sind die Definitionen nach UN-Behindertenrechtskonvention und Sozialgesetzbuch 9. Buch.“


Prokrastination überwinden: 5 Ursachen & 12 Tipps gegen Aufschieberitis


Bildbeschreibung: Man sieht eine Frau, die an einem Tisch sitzt. Ihr Kopf liegt nach rechts geneigt auf den verschränkten Armen, man sieht vom Kopf nur die Haare. Eine Hand berührt ein Notebook, das offen vor ihr auf dem Tisch steht. Auf dem Tisch liegen noch eine Brille, ein Glas Wasser und ein Stapel Bücher.

Link: https://www.lernen.net/artikel/prokrastination-x-tipps-und-y-uebungen-gegen-staendiges-aufschieben-569/?fbclid=IwAR34D9iIX1GJli4a

Ab nächstem Wintersemester ist jede dritte Univeranstaltung in Präsenz geplant

Die Bielefelder Universität plant im kommenden Wintersemester wieder mindestens jede dritte Veranstaltung vor Ort stattfinden zu lassen. Man setzte darauf, dass ein großer Teil der Studierenden und Beschäftigten geimpft sei, sagte Uni-Kanzler Becker. Zudem habe man ein unkompliziertes Testangebot auf dem Campus. Die Uni will in ihren Seminarräumen mehr als 100 Luftreinigungsgeräte installieren lassen und hat die Lüftungsanlagen in den Hörsälen und in der Bibliothek von Umluft auf Frischluft umgestellt.

Das Bild zeigt einen Teil der Unihalle des Hauptgebäudes mit Studierenden

Quelle, Text und Bild: radiobielefeld.de/nachrichten


Mehr als die Hälfte der jungen Deutschen ist häufiger traurig oder depressiv

Ergebnisse der repräsentativen Studie „Generation Corona“ der pronova BKK, für die 1.000 junge Menschen im Alter von 16 bis 29 Jahren befragt wurden.https://www.eu-schwerbehinderung.eu/index.php/33-aktuelles/7290-mehr-als-die-haelfte-der-jungen-deutschen-ist-haeufiger-traurig-oder-depressiv?fbclid=IwAR1Lsvts6n3G7kzUDwgVV5SglHTTPloPMACn7YAWsS-MCi86cuLgZqCQuoE