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Wie Assistenzhunde helfen – eine Betroffene erzählt

Aus den Medien (GMX)

Ein Artikel von Julia Wolfer

Aus dem Text:

  • „Assistenzhunde können das Leben von Menschen mit Behinderung erheblich erleichtern. Dazu gehören auch solche, die für Menschen mit psychischen Erkrankungen ausgebildet werden.“
  • „Seit Juni 2021 ist ein Gesetz in Kraft, das allen Assistenzhunden viele Rechte einräumt. Ihnen wird jedoch noch immer häufig der Zugang zu öffentlichen Orten verwehrt.“
  • „Eine Assistenzhundehalterin und eine Ausbilderin erzählen von ihrem Alltag und wie sich das Leben von Betroffenen dadurch verändert.“

Den ganzen Artikel könnt ihr hier lesen: https://www.gmx.net/magazine/gesundheit/assistenzhunde-helfen-betroffene-erzaehlt-37019696

Sprechzeiten

In der vorlesungsfreien Zeit (vom 18. Juli bis 4. Oktober) sind wir donnerstags von 11–14 Uhr in unserem Büro (C1-186, auf der Galerie) im Rahmen eines offenen Infocafés für euch erreichbar.

Wenn ihr Beratungsbedarf habt, könnt ihr uns unter rsb@asta-bielefeld.de kontaktieren und gerne einen Termin mit uns ausmachen.

Erfahrungsberichte für einen Kurs zur psychischen Gesundheitskompetenz

Für einen Online-Video-Kurs zur Stärkung der Psychischen Gesundheitskompetenz für Studierende der Universität Tübingen und der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd in Baden-Württemberg möchte die Diplompsychologin Julia Leuger Studierende, die von einer psychischen Erkrankung betroffen sind, gerne direkt zu Wort kommen lassen.

Für den Kurs würde die Diplompsychologin gerne kurze Erfahrungsberichte von anderen Studierenden (gerne anonym) in den Kurs einpflegen, die selbst von einer psychischen Erkrankung betroffen waren oder sind. Um zu verhindern, dass anonym bleiben wollende Personen evtl. von ihren Kommiliton*innen an der Stimme erkannt werden, kontaktiert sie betroffene Studierende an anderen Hochschulen als an denen, an denen der Kurs stattfindet.

Falls ihr also von einer Angststörung, einer Depression oder auch von einer Psychose, von einer Essstörung oder einer anderen psychischen Erkrankung betroffen seid, dann könnt ihr eure Erfahrungen in Form einer kurzen Audiodatei aufnehmen (drei bis fünf Minuten sollte diese ungefähr lang sein), um so eure Gefühle und Gedanken dazu mit den Studierenden zu teilen.

Weitere Informationen zu dem Projekt findet ihr hier: