Das Mädchenhaus ist umgezogen

Das Mädchenhaus (Fachstelle Gewaltprävention und Gewaltschutz für Mädchen und junge Frauen mit Behinderung / chronischer Erkrankung, Mädchen sicher inklusiv) ist umgezogen und ab sofort unter neuer Adresse anzutreffen: Detmolder Straße 87a, 33604 Bielefeld.

Am 1. Dezember 2022 von 13 Uhr bis 18 Uhr können alle Interessierten die neuen barrierefreien Räumlichkeiten des Mädchenhaus Bielefeld e.V. anschauen.

Das Mädchenhaus Bielefeld e.V. informiert über seinen Umzug in die Detmolder Straße 87a, 33604 Bielefeld, und lädt ein zum Tag der offenen Tür am 1. Dezember 2022 von 13 Uhr bis 18 Uhr.

Wiedereröffnung des Ruheraums

Info-Café

Ersti-Begrüßung

Einladung: Fotografie, Vortrag, Gespräch: Mal gut, mehr schlecht. Sensible Einsichten in die Innenwelten der Depression.

Die Zentrale Anlaufstelle Barrierefrei (ZAB) lädt ein: Im Rahmen des fünfjährigen Bestehens der ZAB möchte diese auf die Woche der seelischen Gesundheit aufmerksam machen. In diesem Zusammenhang stellt sie das von Nora Klein und Sabine Fröhlich initiierte Projekt zum Thema Depression vor und lädt euch ein. Die Teilnahme ist kostenfrei.

  • Wann: 19.10.2022 von 19:00 – 20:30 Uhr
  • Wo: Universität Bielefeld, Hörsaal X-E0-001
  • Was: Fotografie, Vortrag, Gespräch: Mal gut, mehr schlecht. Sensible Einsichten in die Innenwelten der Depression.

„Du sitzt in deiner Wohnung, siehst die Dinge um dich herum, dann wird das Licht immer weiter heruntergedimmt, du siehst immer weniger, bis nichts mehr da ist: so ist die Depression.“

Eine hohe Anzahl von Menschen in der Bevölkerung leidet unter einer psychischen Erkrankung, deren unterschiedlich stark ausgeprägte Symptome für die Umwelt häufig schwer begreifbar und rätselhaft bleiben. Fotografien von Nora Klein beschreiben jenseits von Worten die Gefühlswelt depressiver Menschen. Gemeinsam mit Sabine Fröhlich, einer Projektteilnehmenden, stellt sie ihre Arbeit und den entstandenen Bildband vor. In einer anschließenden Diskussion wird Frau Fröhlich über ihre eigenen Erfahrungen sprechen und mit der Fotografin und Interessierten ins Gespräch kommen. Die Veranstaltung wird von der Deutschen DepressionsLiga e.V. und der BARMER Selbsthilfeförderung unterstützt.

Hinweis zur barrierefreien Teilnahme an den ZAB-Veranstaltungen: Der Raum X-E0-001 ist barrierefrei zugänglich und verfügt über eine induktive Höranlage. Wir bitten euch, der ZAB euren individuellen Bedarf möglichst frühzeitig mitzuteilen. Gerne unterstützen sie euch.

Uni Bielefeld bezieht sechs Etagen im ehemaligen Telekom-Hochhaus

Die Universität Bielefeld wird künftig einen Großteil des ehemaligen Telekom-Hochhauses am Kesselbrink nutzen. Nach einem Bericht der NW wird die Uni sechs Etagen des neuen H1-Hochhauses beziehen. Drei Ambulanzen des künftigen Masterstudiengangs Psychotherapie werden zwischen dem vierten und dem neunten Obergeschoss Platz finden. Bis Herbst 2023 sollen unter anderem 39 Büros, 38 Therapieplätze und studentische Arbeitsplätze entstehen.

Quelle: https://www.radiobielefeld.de/nachrichten/lokalnachrichten/detailansicht/uni-bielefeld-bezieht-sechs-etagen-im-neuen-h1-hochhaus.html

Erholsame vorlesungsfreie Zeit!

Wir vom RSB wünschen euch viel Erfolg bei euren Prüfungen und eine erholsame vorlesungsfreie Zeit!

Blick auf den Grünstreifen zwischen dem Hauptgebäude und dem X-Gebäude der Universität Bielefeld.

Sprechzeiten

In der vorlesungsfreien Zeit (vom 18. Juli bis 4. Oktober) sind wir donnerstags von 11–14 Uhr in unserem Büro (C1-186, auf der Galerie) im Rahmen eines offenen Infocafés für euch erreichbar.

Wenn ihr Beratungsbedarf habt, könnt ihr uns unter rsb@asta-bielefeld.de kontaktieren und gerne einen Termin mit uns ausmachen.

Studienstart Barrierefrei

Die Zentrale Anlaufstelle Barrierefrei (ZAB) hat einen Handzettel veröffentlicht, der über das Peer-Mentoring Programm „Studienstart Barrierefrei“ informiert:

Neue Informationen

Aus der Forschung

Uni Leipzig: blinde und sehbehinderte Studierende für Studie zur Nutzung digitaler Sprachassistenz gesucht

Masterstudierende der Universität Leipzig suchen im Rahmen eines Forschungsprojektes blinde oder sehbeeinträchtigte Studierende, die an einem Interview zum Thema “Studieren mit digitaler Sprachassistenz” teilnehmen möchten. Ein Interview dauert circa 25 Minuten und kann in den Räumen der Universität Leipzig oder in digitalen Konferenzräumen stattfinden. Einzige Voraussetzung zur Teilnahme an der Studie ist, dass die Interviewpartner*innen Sprachassistenz wie Siri, Alexa oder Google Assistant zur Unterstützung im Universitätsalltag nutzen.

Kontakt zur Projektgruppe des Instituts für Kommunikations- und Medienwissenschaften: hp14qaka@studserv.uni-leipzig.de

Publikationen

Studieren und Promovieren mit Behinderung und chronischer Erkrankung – Zusammenfassung der Online-Diskussion des Diskussionsforums Reha- und Teilhaberecht

Vom 22. März bis 12. April diskutierten Fachleute und Interessierte Aspekte der inklusiven Hochschulbildung. Nikola Hahn hat die Kernpunkte der dreiwöchigen Online-Diskussion zusammengefasst.

Inklusive Hochschulbildung: Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge

Studium und Behinderung in den Medien

FUNK: „Verletzlich wie ein Schmetterling“ – Leben und Studieren mit einer chronischen Erkrankung

„Ich bin mehr als meine Krankheit“, sagt Julia (24). Der Film gibt einen sehr guten Eindruck in das Leben und Studieren mit einer schweren chronischen Erkrankung und verdeutlicht einmal mehr die Bedeutung der sozialen und baulichen Barrierefreiheit des Hochschullebens.

Youtube-Beitrag

stern: „Studierende suchen weiter psychologische Hilfe“

Der Stern hat sich bei psychologischen Beratungsstellen der Studentenwerke in Niedersachsen umgehört: Im Lockdown lernten viele Studenten ihre Uni von innen noch gar nicht kennen. Einige vereinsamten und suchten Hilfe. Nun atmen sie auf. Ängstliche sind dagegen oft überfordert mit vollen Hörsälen.

Beitrag

up2date – das Online-Magazin der Uni Bremen: Barrierefreies Studium während der Pandemie

Im Interview erzählt Dr. Ingrid Zondervan von den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Barrierefreiheit bei Prüfungen und der digitalen Lehre sowie von einem Thema, das uns noch länger begleiten wird: Long-COVID.

Interview