Willkommen

Außenansicht der Universität Bielefeld. Foto von Konstanze Rosenbaum.

Herzlich Willkommen auf der Seite des autonomen Referats für Studierende mit Behinder­ungen und chronischen Erkrankungen, kurz RSB. Unser Referat schließt an den Allgemeinen Studierendenausschusses der Universität Bielefeld an. Hier arbeiten wir auf Peer-Basis. Das heißt, alle im Referat tätigen Personen sind selbst Studierende mit Behinderungen und/oder chronischen Erkrankungen.
Wir sind Teil der Studierendenvertretung und bei Fragen und Problemen rund um dein Studium für dich da. Hier findest du Infos zu unserer Arbeit, zu Beratungsangeboten, Veranstaltungen und vielem mehr!
Wir versuchen diese Website so barrierearm wie möglich zu gestalten. Leider können wir auf der Website derzeit keine Angebote in Deutscher Gebärdensprache machen.
Sollten euch noch weitere Barrieren auffallen meldet euch bitte bei uns. Wir lernen gerne dazu!

  • Im Menüpunkt „Unter uns“ findest du alle Kontaktmöglichkeiten.
  • Im Menüpunkt „Aktuell“ findest du News rund um Themen wie Studium, Behinderungen, chronische Erkrankungen und Veranstaltungshinweise.
  • Im Menüpunkt „Service“ findet ihr Infos über uni-interne Einrichtungen und Hilfsangebote, sowie weitere externe Einrichtungen und Angebote außerhalb der Universität Bielefeld.

Aktuelles

Beeinträchtigungen überwiegend nicht sichtbar

Studieren mit Behinderung – gehöre ich dazu?

Wenn ihr euch unsicher seid, ob Nachteilsausgleiche, BAFöG-Verlängerung etc. für euch in Betracht kommen, dann kommt bitte in die Beratung und informiert euch unverbindlich. Für die Inanspruchnahme dieser Rechte ist kein Schwerbehindertenausweis notwendig!

Unsere Beratung ist unabhängig, parteilich und auf Wunsch gerne anonym. Zur Info: ca. 18% der Studierenden an der Uni Bielefeld haben eine Behinderung/chronische Erkrankung. Nur bei 4% dieser Studierenden ist die Erkrankung sofort wahrnehmbar.

Aus dem Text der Seite des deutschen Studentenwerks:

Studierende verzichten auf Beratung und Rechte

Die meisten der Studierenden mit einer nicht-sichtbaren Beeinträchtigung empfinden sich nicht als „behindert“, obwohl sie es gemäß der gesetzlichen Definition sind. Das hat Folgen: Viele wissen nicht, dass sie einen Anspruch auf Nachteilsausgleich haben und fühlen sich durch die bestehenden Beratungsangebote nicht angesprochen. Andere wollen sich gerade in einer Umgebung, in der Leistungsfähigkeit und Elitegedanken eine besondere Rolle spielen, nicht gern als beeinträchtigt, als Mensch mit besonderen Belangen, als „behindert“ outen. Sie verzichten lieber auf ihre Rechte – oft zum eigenen Nachteil.

Link zu weiteren Infos:

https://www.studentenwerke.de/de/content/studieren-mit-behinderung-%E2%80%93-geh%C3%B6re-ich-dazu?fbclid=IwAR2s8Lfu9y0o8PwZL0qOhXDYyobxNwCPnl5op5Nqab4Dtx3q5CxYCGepaao

Definitionen von Behinderung: Grundlage dafür, dass zum Beispiel auch Teilleistungsstörungen, psychische und chronische Erkrankungen unter den Begriff der Behinderung gefasst werden, sind die Definitionen nach UN-Behindertenrechtskonvention und Sozialgesetzbuch 9. Buch.“


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Bildbeschreibung: Man sieht eine Frau, die an einem Tisch sitzt. Ihr Kopf liegt nach rechts geneigt auf den verschränkten Armen, man sieht vom Kopf nur die Haare. Eine Hand berührt ein Notebook, das offen vor ihr auf dem Tisch steht. Auf dem Tisch liegen noch eine Brille, ein Glas Wasser und ein Stapel Bücher.

Link: https://www.lernen.net/artikel/prokrastination-x-tipps-und-y-uebungen-gegen-staendiges-aufschieben-569/?fbclid=IwAR34D9iIX1GJli4a