Externe Unterstützung

Allgemeine Beratungsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung gibt es zum Beispiel bei der Stadt Bielefeld.
https://www.bielefeld.de/de/gs/bssn/mib/bro/
Dort ist auf der Startseite ein Link zum Ratgeber als PdF zu finden. In diesem finden sich weitere Anlaufstellen für Menschen mit Behinderung in Bielefeld.

Spezielle Beratung für Studierende mit Behinderung/chronischer Erkrankung bietet das Kompetenzzentrum NRW , mit der Informations- und Beratungsstelle zum Thema „Studieren mit (nicht-)sichtbarer Behinderung / chronischer Erkrankung”
https://www.kombabb.de/kontakt_und_anfahrt/

Weitere Informationen zum Thema kann man hier bekommen:

Deutsches Studentenwerk Studium und Behinderung:
Dort findet man auch Pdf´s zu dem Thema und umfangreiche Informationen.
https://www.studentenwerke.de/de/content/beratung

BHSA

Behinderungsspezifische Angebote für sensorisch beeinträchtigte Studierende finden Betroffene bei den folgenden Angeboten.
Bundesarbeitsgemeinschaft Hörbehinderter Studenten und Absolventen e.V.
http://www.bhsa.de/

DVBS

Deutscher Verein der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf e. V.
https://www.dvbs-online.de/


Infos/Hilfe bei Depressionen

Laut Medienberichten leiden Studierende zunehmend unter Depressionen.

Wir möchten deshalb die Seite der deutschen Depressionshilfe vorstellen. Dort finden sich Infos, Hilfe, aktuelle Studien, ein Online-Austausch etc. rund um das Thema Depression.

Hier ein Auszug:

Depression erforschen. Betroffenen helfen. Wissen weitergeben.

Die Depression gehört zu den häufigsten und hinsichtlich ihrer Schwere am meisten unterschätzten Erkrankungen. Insgesamt erkrankten in Deutschland derzeit ca. 5,3 Millionen Menschen im Laufe eines Jahres an einer behandlungsbedürftigen unipolaren Depression.

Der mit Depressionen einhergehende Leidensdruck dokumentiert sich eindeutig darin, dass die große Mehrheit der jährlich 10.000 Suizide und ca. 150.000 Suizidversuche in Deutschland vor dem Hintergrund einer nicht optimal behandelten Depression erfolgen.

Nur eine Minderheit der depressiv Erkrankten erhält eine optimale Behandlung. Die Gründe hierfür sind vielfältig:

• fehlende Hoffnung und mangelnde Energie der Betroffenen, um sich Hilfe zu holen,

• diagnostische und therapeutische Defizite auf Seiten der Ärzte,

• Unterschätzung der Schwere und Stigmatisierung der Erkrankung.

Die Volkskrankheit Depression verursacht durch Fehltage und Früh-Berentungen steigende Kosten für die Wirtschaft.

Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe und das Deutsche Bündnis gegen Depression e.V. arbeiten kontinuierlich daran, die Versorgung von depressiv Erkrankten zu verbessern. Wir wollen über Depression aufklären, die Erkrankung noch besser erforschen und die Versorgung langfristig weiterentwickeln.

Quelle: https://www.deutsche-depressionshilfe.de/ueber-uns

Die Online-Adresse lautet: https://www.deutsche-depressionshilfe.de/depression-infos-und-hilfe